
| Öffentlichkeitsarbeit und Prävention | |
| Neben der eigentlichen Beratungsarbeit erfüllt die Psychologische Beratungsstelle noch eine Reihe weiterer Aufgaben in der kirchlichen und kommunalen Öffentlichkeit: „Wir haben in unserer Schule einige Schülerinnen mit schweren Essstörungen. Eine musste deshalb sogar schon in eine Klinik. Zusammen mit der Stadtteilrunde planen wir deshalb eine Informationsveranstaltung, die sich an Eltern, Schüler/innen, Lehrer/innen, Vereine und an alle wendet, die mehr über diese Krankheiten erfahren wollen. Vor allem wollen wir Einrichtungen und Angebote vorstellen, die den Betroffenen weiterhelfen können.“ | |
| Die Sprecherin der Stadtteilrunde lädt
uns ein, uns an dieser Veranstaltung zu beteiligen. Mehr als 150 Teilnehmer/innen
erleben dann einen sehr interessanten und informativen Abend, an dem Fachleute,
Betroffene und das Publikum in ein lebendiges Gespräch kommen. Auch
in der Presse wird über diese Veranstaltung berichtet, so dass auf
diesem Weg noch ein breiteres Publikum erreicht wird. Im Laufe eines Jahres erreichen uns viele Anfragen, in denen uns z.B. Kindergärten, Schulen oder Kirchengemeinden zur Mitwirkung an Elternabenden, Vorträgen und Seminaren zu psychologischen Themen einladen. |
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| In Fach- und Informationsgesprächen stellen
wir in den verschiedensten Multiplikatorengruppen und Arbeitskreisen die
Arbeit der Psychologischen Beratungsstelle vor und tragen so dazu bei,
dass unser Angebot einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Dem gleichen Ziel dient unsere Mitarbeit in zahlreichen Gremien und Arbeitskreisen im psychologisch-medizinischen, politischen und kirchlichen Bereich. |

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